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Antarktis-Reisen


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Semi-Circumnavigation Antarktis

Von Ushuaia/Argentinien nach Bluff/Neuseeland

„Männer gesucht für gewagte Reise. Wenig Lohn. Bittere Kälte. Lange Monate in kompletter Dunkelheit. Konstante Gefahr. Sichere Rückkehr ungewiss. Ehre und Anerkennung im Erfolgsfall.” Angeblich suchte Sir Ernest Shackleton mit diesen Worten in einer englischen Zeitung 1914 nach Gefährten. Sie sollten ihn auf seiner „Endurance”-Expedition begleiten, auf der er als erster Mensch die Antarktis durchwandern wollte. Heute, fast 100 Jahre später, können Sie sich Ihren persönlichen Traum von einer einmaligen Expedition erfüllen: Sie führt Sie von Südamerika um das antarktische Festland bis nach Neuseeland. Ein ganz besonderes Abenteuer, bei dem Sie in fantastischen Landschaften auf viele historische Spuren treffen. Achtung: Der 16.02.2013 entfällt auf dieser Kreuzfahrt, da die Datumsgrenze überschritten wird!

Kurzinfo:

Reiseverlauf:

1. Tag, Deutschland - Buenos Aires/Argentinien:
Linienflug Deutschland - Buenos Aires/Argentinien

2. Tag, Buenos Aires:
Stadtrundfahrt, Übernachtung mit Frühstück

3. Tag, Buenos Aires - Ushuaia:
Sonderflug nach Ushuaia/Argentinien, Transfer zum Hafen und Einschiffung, Abfahrt 18:00 Uhr

4. Tag, Drake Passage:
Entspannung auf See - Fahrt durch die Drake Passage

5-10. Tag, Süd-Shetland - Antarktische Halbinsel:
Spektakuläre Eislandschaften und grandiose Gletscherpanoramen, die Sie bei zahlreichen Zodiacfahrten und -anlandungen entdecken: Die subantarktische Inselwelt ist allein schon eine Reise wert. In diesem Gebiet gestalten wir den Fahrplan flexibel und richten ihn auch auf die zu erwartende Eissituation im Rossmeer aus, um Ihnen das bestmögliche Expeditionserlebnis zu bieten. Auf Livingston Island lässt sich eine großartige Tierwelt beobachten: Mächtige See-Elefanten und geschäftige Esels- und Zügelpinguine begrüßen Sie bei einer Zodiacanlandung. Ganz andere Aussichten hat Deception Island zu bieten: auf schwarze Lavastrände, an denen Mutige sogar ein Bad in heißen Quellen genießen können. Über Mikkelsen Harbour und Cierva Cove, dessen herrliche Eispanoramen von Weddell- und Pelzrobben bevölkert werden, gelangen Sie in die Paradies Bucht. Grandiose Gletscher und gigantische Eisberge bilden die Kulisse, wenn Sie das erste Mal das Festland des antarktischen Kontinents betreten. Vielleicht folgen Buckelwale dem Schiff durch den Neumayer-Kanal. In Port Lockroy können Sie vom südlichsten Postamt der Welt Grüße nach Hause schicken und in unmittelbarer Nähe der Station Eselspinguine beobachten. Dann dürfen Sie sich auf eine der schönsten Schiffspassagen der Welt freuen, die Fahrt durch den schmalen Lemaire Kanal. Wenn Sie auf Petermann Island Eselspinguinen begegnen, ist dies bereits deren südlichste Population - Ihr Weg jedoch führt Sie immer weiter, und kurz darauf überquert die BREMEN eine ganz besondere Grenze: den Südpolarkreis. Auf der alten britischen Forschungsstation Detaille Island heißt Sie eine Kolonie von Adelie-Pinguinen willkommen, bevor Sie auf Horseshoe Island in der Marguerite Bay Robben, Pinguine und verschiedene Seevögel beobachten können. Freuen Sie sich auf eine der schönsten und am wenigsten besuchten Ecken der Antarktischen Halbinsel - ein perfektes Expeditionsrevier für die BREMEN. Hier liegt auch Stonington Island, wo Skuas und Antarktische Seeschwalben die verlassenen Forschungsstationen in Besitz genommen haben. Mit ganz viel Glück sichten Sie hier vielleicht sogar Kaiserpinguine, bevor Sie diesen Teil der Antarktis verlassen ...

11-19. Tag, Bellingshausenmeer-Amundsensee-Rossmeer:
Achtung: Der 16.02.2013 entfällt auf dieser Kreuzfahrt, da die Datumsgrenze überschritten wird! Die folgenden Seetage in der Nähe des Südpolarkreises stehen nicht nur durch die spannenden Expertenvorträge an Bord ganz im Zeichen des Goldenen Zeitalters der Antarktis-Forschung. Denn die BREMEN kreuzt im Bellingshausenmeer, in der Amundsensee und im Rossmeer. Ohne moderne Technik haben deren wagemutige Namensgeber auf ihren Segelschiffen diese abgeschiedene Gegend vor vielen Jahren unter Einsatz ihres Lebens befahren und bezwungen. Und dabei vielleicht ähnliche Aussichten genossen wie Sie: Die Polarsonne sorgt für lange Tage und wirft ihr helles Licht auf schillernde Eisberge, die eine Parade der Formen und Farben abgeben, wie man sie auf einer „normalen" Antarktis-Expedition kaum je sieht.

20-22. Tag, Rossinsel - Terra Nova Bucht:
An Bord steigt die Spannung: Wie ist die Eissituation im Rossmeer? Die Jahreszeit ist ideal, der Zeitpunkt perfekt - wie präsentiert sich die Natur? Kann der Kapitän die BREMEN durch das Pack- und Treibeis zur Rossinsel steuern? Erlauben die Wetter- und Eisverhältnisse Anlandungen an legendären Orten? Wenn der Versuch erfolgreich verläuft, erleben Sie unvergessliche und bewegende Momente. Entdeckergeschichte wird dann nicht nur spürbar, sondern auch anfassbar. Cape Royds ist der westlichste Punkt der Rossinsel. Hier ließ Sir Ernest Shackleton 1908 während seiner „Nimrod"-Expedition eine Hütte bauen, die als Basislager für seinen Versuch diente, den Südpol zu erreichen. Die Hütte ist auch heute nicht verlassen, denn hier lebt eine große Brutkolonie von Adelie-Pinguinen. Cape Evans hingegen ist ein Schauplatz der tragischen „Terra Nova"-Expedition von Robert Falcon Scott. Von der Hütte, 1911 erbaut, brach er auf, um den Wettstreit mit Roald Amundsen um die Eroberung des Südpols zu gewinnen. Doch er sollte nicht zurückkehren ... Gewinnen Sie einen Einblick in die heroische Ära der historischen Antarktis-Expeditionen, wenn Sie die Hütte mit den Schlafplätzen von Scott, Bowers und Wilson persönlich in Augenschein nehmen. Die entsprechende Genehmigung vorausgesetzt, können Sie auch die amerikanische Forschungsstation McMurdo besuchen. Im Schatten der modernen Gebäude und des mächtigen Mount Erebus befindet sich die historische „Discovery"-Hütte, von Scott 1902 auf seiner gleichnamigen Expedition erbaut. Mit etwas Glück sichten Sie in der historisch bedeutsamen Gegend vielleicht sogar Kaiserpinguine und Schwertwale. Wenn die Wetter- und Eisverhältnisse es zulassen, erleben Sie beim Kreuzen vor der fantastischen Kulisse des Ross-Schelfeises einen weiteren unbeschreiblichen Höhepunkt. Über 750 km erstreckt sich die massive, bis zu 40 m hohe Eiswand und sorgt für magische Momente und einen Horizont, wie Sie ihn noch nie gesehen haben. Die Terra Nova Bucht beherbergt heute eine italienische Forschungsstation.

23. Tag, Auf See:
Entspannung auf See

24. Tag, Victoria Land:
Spektakuläre Berge vor gewaltigen Gletschern bilden am Cape Hallet die Kulisse für Anlandungen mit den Zodiacs - eine unwirklich schöne Szenerie. Erneut ein geschichtsträchtiger Ort ist Cape Adare. Hier setzte der Norweger Carsten Borchgrevink einen Meilenstein in der Antarktis-Geschichte: Die Hütte, die er 1899 auf der „Southern Cross"-Expedition erbauen ließ, diente der Mannschaft zur ersten Überwinterung einer Expedition auf dem antarktischen Kontinent. Damit lieferte Borchgrevink den Beweis, dass Menschen auch im harten Südwinter mitten in der Antarktis überleben können - eine wichtige Vorarbeit für kommende Expeditionen. Obwohl schon der Anblick der größten Kolonie von Adelie-Pinguinen in der Antarktis mit über 250.000 Brutpaaren ein einzigartiger Moment ist, macht eine Besichtigung der Hütte Ihren Besuch auf Cape Adare noch eindrucksvoller.

25. Tag, Auf See:
Entspannung auf See

26. Tag, Balleny-Inseln/Neuseeland:
Einen mystischen Anblick bieten die Balleny-Inseln: Steile Felsen ragen unvermutet aus dem Meer. Und für Leben auf der größtenteils vergletscherten Inselgruppe sorgen Kolonien von Adelie- und Zügelpinguinen.

27-28. Tag, Auf See:
Entspannung auf See

29. Tag, Macquarie Island/Australien:
Über eine reiche Flora und Fauna verfügt das bereits zu Australien gehörende Macquarie Island, das schon auf halber Strecke zwischen der Antarktis und Tasmanien liegt. Es ist Teil des UNESCO-Weltnaturerbes - als nahezu einziger Ort auf der Welt, an dem die ozeanische Erdkruste über den Wasserspiegel gehoben wurde. Zwischen Seen, Bächen und Sumpfgebieten leben große Populationen von Königs- und Haubenpinguinen, See-Elefanten und Pelzrobben.

30. Tag, Auf See:
Entspannung auf See

31-33. Tag, Campbell Island-Auckland Islands-Snares Islands:
Die weltweit größte Brutkolonie von Königsalbatrossen findet sich auf dem neuseeländischen Campbell Island. Auf einer Zodiacfahrt sind vielleicht auch See-Elefanten auszumachen. Die Auckland Islands besitzen die üppigste Flora aller subantarktischen Inseln. Grasfluren, Moore und dichte Eisenholzwälder bestimmen das Bild einer Landschaft, in der neben Gelbaugenpinguinen auch die vom Aussterben bedrohten Neuseeländischen Seelöwen leben, die Sie mit Glück vom Zodiac aus zu Gesicht bekommen. Der Snares-Pinguin hingegen ist eine Art, die nur auf den Snares Islands anzutreffen ist - wo er neben Kapsturmvögeln und Albatrossen zwischen bizarren Felsformationen lebt. Auf einer Zodiacfahrt entlang der Küste kommen Sie den Tieren so nahe wie möglich.

34. Tag, Bluff/Neuseeland - Christchurch:
Ankunft in Bluff/Neuseeland 06:00 Uhr, Linienflug nach Christchurch, Übernachtung mit Frühstück

35. Tag, Christchurch - Singapur - Deutschland:
Linienflug Christchurch - Singapur - Deutschland

36. Tag, Ankunft in Deutschland:
Ankunft in Deutschland

Hinweis: Frühbucher-Ermäßigung bei Buchung bis 03.07.2012. Die Beschreibung unserer Reisen soll Ihnen eine erste Vorstellung über den möglichen Verlauf geben. Wetter- und Eisverhältnisse spielen in diesem abgelegenen Teil der Welt aber eine wichtige Rolle. Unser tatsächliches Programm muss entsprechend flexibel gestaltet werden - dies gibt uns auch die Chance, neue Anlandemöglichkeiten zu erkunden und auf unerwartete Tierbeobachtungen entsprechend reagieren zu können. Kapitän und Expeditionsleiter werden eng zusammenarbeiten und alles tun, die Route für Sie so interresant wie möglich zu gestalten. Die Sicherheit des Schiffes, der Passagiere und der Crew muss dabei aber immer Vorrang haben. Mit einer Expeditionsreise in antarktische Regionen besuchen Sie eines der außergewöhnlichsten Gebiete unserer Erde, in dem man je nach den örtlichen Verhältnissen stets aufs Neue über das Programm und mögliche Anlandungen entscheiden muss. Dabei wird die Erfahrung der Schiff- und Expeditionsleitung von ausschlaggebender Bedeutung sein - eine Reise in die Polarregion bleibt immer ein gewisses Abenteuer, aber unter Führung versierter Experten.

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