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Antarktis-Reisen


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Sommerzeit, Babyzeit — Januar in der Antarktis

Der Januar in der Antarktis: Das bedeutet Hochsommer. Der sechste Kontinent verwandelt sich in dieser Zeit in eine Wiege des Lebens, wo eine vielfältige Tierwelt damit beschäftigt ist, den Nachwuchs großzuziehen. Werden Sie Zeuge des berührenden Spektakels, wenn Pinguinbabys sich in „Kindergärten” versammeln und junge Robben, See-Elefanten und Seevögel das Land aus Eis entdecken.

Kurzinfo:

Reiseverlauf:

Antarktis

1. Tag, Deutschland - Buenos Aires:
Linienflug Deutschland - Buenos Aires

2. Tag, Buenos Aires:
Stadtrundfahrt Buenos Aires, Übernachtung mit Frühstück

3. Tag, Buenos Aires - Ushuaia:
Flug nach Ushuaia/Argentinien, Einschiffung, Abfahrt 22:00 Uhr

4. Tag, Auf See:
Entspannung auf See

5-6. Tag, Falkland-Inseln:
Mit nur 2.500 Einwohnern ist die Inselgruppe ein absolutes Tierparadies - vor allem für unzählige Vogelarten. Ein kurioser Vertreter ist die flugunfähige Dampfschiffente. Bei Gefahr flüchtet sie mit lautem Flügelschlagen auf das Wasser, was an die Bewegungen eines Raddampfers erinnert. Mit den Zodiacs landen Sie auf New Island und Carcass Island an, um auch Albatrosse und Felsenpinguine zu beobachten, die hier in großen Kolonien leben. Mit viel Glück sichten Sie den Falkland-Karakara, einen der seltensten Greifvögel überhaupt. Die Hauptstadt Stanley ist dagegen „very British". Entdecken Sie die anglikanische Kirche und das sehenswerte Museum, oder unternehmen Sie zusammen mit den Experten einen naturkundlichen Spaziergang entlang der Küste.

7-8. Tag, Auf See:
Entspannung auf See

9-11. Tag, Südgeorgien:
Die menschenleere Insel ist ein traumhaftes Revier für Tiere, die sich inmitten der spektakulären Gebirgslandschaft niedergelassen haben. Berühmt sind die unüberschaubaren Kolonien von Königspinguinen, der zweitgrößten Pinguinart der Welt, deren Anblick Sie faszinieren wird. Auf zahlreichen Zodiacfahrten und -anlandungen erkunden Sie die Küste, an der Wanderalbatrosse und Riesensturmvögel brüten und Königs- und Eselspinguinküken in großen Gruppen eng beieinanderstehen und sich so vor Fressfeinden schützen. Auch in Salisbury Plain leben Tausende Königspinguine. Zwischen grünem Tussockgras und einem fantastischen Gebirgspanorama gibt es eine gute Chance, auch See-Elefanten und Seebären zu sichten. Stiller ist es dagegen in Grytviken, einer alten Walfangstation, die von 1904 bis 1961 in Betrieb war. Auf dem Friedhof unweit der kleinen Kirche gedenken Sie des Polarforschers Sir Ernest Shackleton - so, wie es der Seemannsbrauch gebietet: mit einer Ansprache und einem Schluck Rum. Bei einer Zodiacanlandung in Gold Harbour begegnen Sie braun gefiederten Pinguinküken, die mit See-Elefanten und Tausenden Pelzrobben zwischen schroffen Felswänden und Gletschern leben.

12. Tag, Auf See:
Entspannung auf See

13-18. Tag, Südorkney-Südshetland-Antarkt. Halbinsel:
Auf den Süd-Orkney-Inseln besuchen Sie bei gutem Wetter und nach erfolgter Genehmigung die argentinische Forschungsstation Orcadas. Sie ist die am längsten ununterbrochen bewohnte Station in der Antarktis. Auf dem Weg in Richtung der Antarktischen Halbinsel bestimmt die Natur den Tagesablauf. Mit Spontanität und Flexibilität reagiert die Crew auf die Gegebenheiten und ermöglicht jeden Tag intensive Erlebnisse. So können Sie bei einer Zodiacfahrt vor Elephant Island einen Blick auf das Denkmal für Kapitän Pardo werfen, das an Shackletons legendäre „Endurance"-Expedition erinnert. Die einsame Vulkaninsel Paulet Island an der Spitze der Antarktischen Halbinsel im Weddellmeer bietet dagegen beste Lebensbedingungen für Tausende Adelie-Pinguine. Sie haben regelrechte „Wanderwege" angelegt und begeben sich jetzt auf Nahrungssuche für die Küken. Deception Island besteht aus dem Rest eines Vulkankraters, der sich aus den eisigen Fluten erhebt. Bei einer Zodiacfahrt im Kraterinneren staunen Sie erst über schwarze Lavastrände und dann über die Möglichkeit, mitten in der Antarktis ein heißes Bad genießen zu können. Wahrhaft paradiesische Ansichten auf imposante Eislandschaften bietet die Paradies Bucht. Ihre Expedition führt Sie immer weiter in den Süden, Treib- und Packeis knirschen am verstärkten Bug der HANSEATIC. Spektakulärer Höhepunkt ist die atemberaubende Passage durch den Lemaire Kanal mit seinem beeindruckenden Panorama von schneebedeckten Bergen, bevor Sie mit Petermann Island den südlichsten Punkt Ihrer Expedition erreichen. Unternehmen Sie eine Wanderung zu den Esels- und Adelie-Pinguinen. Weiter nördlich besuchen Sie die historische britische Forschungsstation Port Lockroy. Vor der Kulisse einer prächtigen Gebirgslandschaft mit ausgedehnten Hanggletschern kümmern sich Eselspinguine um ihre Küken.

19-20. Tag, Drake Passage:
Unsere Rückfahrt folgt den Spuren des berühmten Seefahrers Sir Francis Drake über die nach ihm benannte Drake Passage. Mit diesen letzten Eindrücken nehmen Sie Abschied vom sechsten Kontinent und von dem Wissen, eine Region kennengelernt zu haben, die nur wenige Menschen je besuchen können.

21. Tag, Ushuaia - Buenos Aires:
Ushuaia/Argentinien, Ankunft 06:00 Uhr, Flug nach Buenos Aires, Übernachtung mit Frühstück

22. Tag, Buenos Aires - Deutschland:
Linienflug Buenos Aires - Deutschland

23. Tag, Ankunft in Deutschland:
Ankunft in Deutschland

Hinweis: Frühbucher-Ermäßigung bei Buchung bis 10.06.2012. Die Beschreibung unserer Reisen soll Ihnen eine erste Vorstellung über den möglichen Verlauf geben. Wetter- und Eisverhältnisse spielen in diesem abgelegenen Teil der Welt aber eine wichtige Rolle. Unser tatsächliches Programm muss entsprechend flexibel gestaltet werden - dies gibt uns auch die Chance, neue Anlandemöglichkeiten zu erkunden und auf unerwartete Tierbeobachtungen entsprechend reagieren zu können. Kapitän und Expeditionsleiter werden eng zusammenarbeiten und alles tun, die Route für Sie so interresant wie möglich zu gestalten. Die Sicherheit des Schiffes, der Passagiere und der Crew muss dabei aber immer Vorrang haben. Mit einer Expeditionsreise in antarktische Regionen besuchen Sie eines der außergewöhnlichsten Gebiete unserer Erde, in dem man je nach den örtlichen Verhältnissen stets aufs Neue über das Programm und mögliche Anlandungen entscheiden muss. Dabei wird die Erfahrung der Schiff- und Expeditionsleitung von ausschlaggebender Bedeutung sein - eine Reise in die Polarregion bleibt immer ein gewisses Abenteuer, aber unter Führung versierter Experten.

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